Rosa LuxemburgUnpolitisch sein heißt politisch sein, ohne es zu merken.
Liebe Erstsemester,
hiermit laden wir euch herzlich zu unserer Veranstaltungen ein, am Donnerstag, den 10.10.24, um 17:00 Uhr in der Kontrabar (Alexanderstraße 1, Raum 0.15)
Wir freuen uns darauf, euch alle kennen zu lernen und laden euch herzlich ein zu einem gemeinsamen Diskussionsabend zur Rolle der Sozialen Arbeit für bzw. gegen die gesellschaftliche Rechtsentwicklung!
Die aktuellen Wahlergebnisse in Sachsen, Thüringen und Brandenburg machen deutlich – rechte Ideologien sind längst nicht mehr nur am Rande der Gesellschaft zu finden. Auch die letzten Verschärfungen des Asylrechts sind ein Indiz für die Rechtsverschiebung im gesamtpolitischen Diskurs. Was sind die Ursachen? Wie können wir dem aus der Sozialen Arbeit heraus entgegentreten? Gesellschaftliche Krisen wie steigende Armut, Militarisierung und Rechtsentwicklung beeinflussen unser Miteinander und wirken sich auch auf unser Studium und die Praxis Sozialer Arbeit aus.
Wir wollen mit euch in Kleingruppen diskutieren und uns mit Fragen und Thesen zu Themen wie Sozialstaat und Strafmentalität auseinandersetzen. Gemeinsam wollen wir erarbeiten, was wir gegen Rechts tun können und warum unsere Haltung dabei entscheidend ist. Anschließend wollen wir uns gemeinsam darüber austauschen, wie wir für eine demokratische Gesellschaft wirken können und warum unser aller Haltung dabei entscheidend ist.
Kommt vorbei, bringt eure Gedanken und eigene Fragen mit und lasst uns gemeinsam ins Gespräch kommen!
Viele Grüße
euer Fachschaftsrat