Eröffnungsvortrag gemeinsam in der Versammlungsstätte streamen
Montag, 30.11.20, 10 bis 12 Uhr, Versammlungsstätte
Wir wollen uns den Eröffnungsvortrag gemeinsam in der Versammlungsstätte anschauen und anschließend dazu ins Gespräch kommen.
Liam von Bildung ohne Bundeswehr (BoB)
“How I learned to stop worrying and started to love the Bundeswehr.”
Wie die Bundeswehr gesellschaftliche Missstände ausnutzt und warum Krieg keine Lösung is
Montag, 30.11.20, 13 bis 15 Uhr, Versammlungsstätte und digital
Jeder weiß, wie Kriegspropaganda aussieht: Bärtige Männer zeigen auffordernd auf Dich, heroische Akte von Soldaten werden inszeniert und der Ruhm für das Vaterland zu sterben wird heraufbeschworen. Wenn man allerdings auf seine Bahn wartet und freundlich lächelnde junge Menschen einen von einer Plakatwand angrinsen, gepaart mit dem Angebot man könne bei der Bundeswehr Geld verdienen und einen Sinn im Leben finden, passt das nicht so ganz in unser Bild. 2011 wurde die Wehrpflicht ausgesetzt. Seitdem musste die Bundeswehr eine PR-Maschinerie auf die Beine stellen, die in der Lage ist, jungen
Leuten den Job bei der Bundeswehr als etwas verkaufen, was er nicht ist. Denn freiwillig in den Krieg zieht heute kaum noch jemand. In dieser Veranstaltung wird es darum gehen, wie die Bundeswehr auf gesellschaftliche Probleme (Pandemie, Arbeitslosigkeit, Unsicherheit, Vereinzelung und Unterfinanzierung von ziviler Forschung) reagiert und sie ausnutzt. Besonders im Fokus stehen Bilder von Gesellschaft, Ökonomie und Individuum, die in der Bundeswehr-Propaganda transportiert werden.
Offene Sitzung des FSR Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik
Dienstag, 1.12.20, 16 bis 18 Uhr, Kontrabar und digital
Austausch zu Themen u.a.:
Was brauchen wir Studierenden während der aktuellen Situation? Was fehlt uns, um gut studieren zu können. Es geht darum alles zu diesen Punkten zu sammeln, Konzeptvorschläge zu überlegen und an die Fakultätsleitung weiterzugeben damit organisiert werden kann, das gutes Studieren möglich wird.
Kontrabar – Begegnungsräume sind aktuell rar, auch schon vor Corona waren diese unzureichend und es gibt generell wenig studentische Freiräume an unserer Hochschule. Die Kontrabar braucht ein neues Konzept! Wie wollen wir diesen Raum generell nutzen? Ist es mit entsprechendem Konzept und Verantwortlichen auch unter Corona möglich und wie realisieren wir das?