Verbesserungen beginnen mit Beendigung von Verschlechterungen

Nach wie vor stellt die vom Senat verfolgte Linie aus Schuldenbremsenorientierung ein ernstzunehmendes und zu überwindendes Hindernis für die Verwirklichung weitreichender positiver Ambitionen dar. Dementgegen geht es ebenfalls nach wie vor darum aus den Einrichtungen, Institutionen und Organisationen heraus für ihre jeweilige spezifische gesellschaftliche Bedeutsamkeit Partei zu ergreifen und gemeinsam unsere Ansprüche für eine allgemeinwohl- und friedensorientierte Entwicklung für alle zu heben. Dafür darf es in den öffentlichen Einrichtungen für Soziales, Bildung, Kultur und Gesundheit keine weiteren Verschlechterungen geben. Seit November 2012 engagieren wir uns zusammen mit anderen Hoschulmitgliedern in einem Bündnis mit Gewerkschaften, Sozialverbänden und anderen Aktiven mit der Unterschriftenkampagne „Verbesserungen beginnen mit der Beendigung von Verschlechterungen“ für die Zurücknahme der Schuldenbremse.

Am 15.10. wollen wir im Rathaus wieder Unterschriften übergeben zu der von uns unterstützen Kampagne „Verbesserungen beginnen … mit der Beendigung von Verschlechterungen“, die sich gegen die Kürzungspolitik des Hamburger Senats richtet.
Bislang sind wir bei einem Stand von 5766 übergebenen Unterschriften (Stand: 02.08.2013).

Die Kampagne ist nach wie vor sehr aktuell, richtig und sehr wirksam in ihrer solidarischen Bezugnahme auf einen gemeinsam aus der Bevölkerung heraus zu realisierenden grundsätzlichen und notwendigen Politikwechsel.
Jetzt muss es darum gehen, dass wir unseren Ambitionen Nachdruck verleihen und in den Auseinandersetzungen nachlegen um neu positiv bestimmend zu sein.
Lasst uns daher wieder neu aktiv werden, Unterschriften in den Einrichtungen und in der Stadt sammeln und mit unseren Mitmenschen diskutieren, um so für alle Menschen zu verallgemeinern, dass es richtig und freudvoll ist in den Bereichen Soziales, Bildung, Gesundheit und Kultur und den hier vorhandenen öffentlichen Einrichtungen für Verbesserungen zu kämpfen und somit selbst (!) hervorzubringen.

Unterschriften Listen können im FSR Raum der Sozialen Arbeit (R.014) abgeholt werden, unterschriebene Listen in unser Postfach, oder im FSR Raum abgegeben werden.